Weihnachten – schon wieder vorbei. Die Adventszeit ist durch die extrem arbeitsreiche erste Dezemberhälfte mehr oder weniger an mir vorbeigezogen. Diese weihnachtliche „Ouvertüre“ genieße ich normalerweise bis ins kleinste Detail. Dieses Jahr blieb dafür kaum Zeit. Die Weihnachtsfeiertage gingen nicht nur um wie im Nu, sie ähnelten – bleiben wir beim musikalischen Vergleich – einem Stück aus Schönbergs Feder. Mindestens 12tönig. Jegliche Harmonien waren vertreten und ließen mir wenig Raum, die erwähnte arbeitsreiche Zeit zuvor auszugleichen.  Read More →

Fotografie: Philip Rohrbeck

Fotografie: Philip Rohrbeck

Jahresendzeitstress. Davon kann Aimo Brookmann mit Blick auf die vergangenen Wochen ein Lied singen. Aber entgegen eines allseits bekannten Sprichwortes, verschiebt er das restliche „sich krass auftürmende Etwas“ auf das neue Jahr und flieht dafür in die Sonne. Ziel: Indonesien. Trotz Reisevorbereitungen, einem neuen Video-Release zu seinem Titeltrack „Schneckenhauseffekt“ und anderer unaufschiebbarer Aufgaben, hat sich Aimo vor seiner Abreise die Zeit und Muße für ein sehr ehrliches und nahes Interview genommen. Read More →

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Die „Braunschweiger Köpfe“-Reihe startet mit einem Menschen, der für mich persönlich wohl zu einer der Schlüsselpersonen in meinem Braunschweiger Leben zählt, aber diese Geschichte möchte ich Euch an dieser Stelle gar nicht erzählen. Vielmehr geht es um ihn und um das, was ihn ausmacht, um das, was er seit langer Zeit (erfolgreich) tut. Es geht um Marc Hausen. Read More →

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Wie Ihr vielleicht schon festgestellt habt, kann man bei mir alles andere als vom regelmäßigen Bloggen sprechen. Dies liegt zum einen daran, dass ich nicht so oft, wie ich es mir vielleicht wünsche, die Zeit dazu finde, zum anderen ist es jedoch für mich auch eine Freiheit, die ich mir unbedingt erhalten möchte, nur dann zu schreiben, wenn mir danach ist oder mir die Zeit dafür zur Verfügung steht.
In meinen Leitgedanken hatte ich bereits verraten, dass ich in meinem Kopf viele Ideen habe, die ich durch das Mittel des Bloggens anstrebe, umzusetzen. Vieles davon bindet unsagbar viel Zeit, die mir – wie schon erwähnt – an einigen Stellen momentan einfach fehlt. Eine meiner Schlüsselideen, weshalb ich mich überhaupt dazu entschieden habe, diesen Blog entstehen zu lassen, möchte ich nicht länger in der Queue parken und die ersten Schritte dafür sind getan: meine Blog-Reihe “Braunschweiger Köpfe”. Read More →

9. November 1989 – 25 Jahre her. Damals war ich gerade 7 Jahre alt. Als im Westen Berlins lebendes Kind bekam ich nicht wirklich viel mit, was auf der anderen Seite der Mauer geschah. Normal erschienen die Grenzüberquerungen, meine Eltern machten nie einen sonderlich großen Bohei daraus, jedenfalls kann ich mich rückblickend nicht an eine übermäßig aufregende Situation erinnern. Sie berichten darüber heute allerdings teilweise anders. Am Abend vor dem 9. November ’89 herrschte eine merkwürdige Stimmung. Man muss dazu wissen, dass mein Bruder und ich damals noch zur Waldorfschule – nahe des Checkpoint Charlie – gingen, dies bedeutete, dass das einzige Fernsehgerät in unserem Haus im Schlafzimmer meiner Eltern stand. Und dieses Gerät wurde gefühlt nie angestellt. Ich bekam mit, dass meine Eltern sich irgendwie anders verhielten, als sonst. Sie tuschelten. Das taten sie nie. Read More →